Hormonelle Veränderungen erkennen und sinnvoll begleiten
Therapeutisches Hormon-Yoga an der Bergstraße für Menschen mit hormonellen Herausforderungen – fachlich fundiert, individuell angepasst und professionell begleitet.
Dieses kurze Video gibt authentische Einblicke in meinen Hormon-Yoga Workshop. Du siehst ausgewählte Sequenzen aus der Praxis sowie persönliche Rückmeldungen von Teilnehmerinnen, die ihre Erfahrungen mit Hormon-Yoga teilen
Wenn sich Hormonspiegel verändern, braucht der Körper Unterstützung!
In der Lebensmitte ist vieles klar: berufliche Erfahrung, persönliche Stabilität und konkrete Pläne für die kommenden Jahre. Was häufig unterschätzt wird, sind die tiefgreifenden Veränderungen im Hormonsystem, die bereits Jahre vor der Menopause einsetzen.
Schwankende Hormonspiegel können körperliche und seelische Beschwerden verursachen – darunter Schlafstörungen, verstärktes PMS, innere Unruhe, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen oder den sogenannten "BrainFog". Die Wechseljahre markieren keinen Endpunkt, sondern einen hormonellen Übergang, der den gesamten Organismus betrifft.
Hormon-Yoga setzt genau hier an!
Durch gezielte Körperübungen, Atemtechniken und energetische Aktivierung werden hormonproduzierende Drüsen stimuliert, das Nervensystem beruhigt und regulierende Prozesse im Körper unterstützt. Ziel ist es, das hormonelle Gleichgewicht positiv zu beeinflussen und die Anpassungsfähigkeit des Körpers in den Wechseljahren zu stärken.
Hormon-Yoga ist ein wirksamer, ganzheitlicher Ansatz für Frauen, die Veränderungen wahrnehmen und Beschwerden aktiv lindern, sowie wieder mehr Stabilität, Energie und innere Ruhe erleben möchten.
Was Kund:innen berichten:
FAQ HORMON-Yoga an der Bergstraße
Was ist Hormon-Yoga?
Hormon-Yoga ist eine individuell anpassbare Übungsfolge mit therapeutischer Wirkung, speziell auf die Hormondrüsen ausgerichtet. Im Gegensatz zum Hatha-Yoga ist Hormon-Yoga eine besondere Mischung aus oft dynamischen Übungen, speziellen Atemtechniken und Energielenkungsübungen.
Wie wirkt Homon-Yoga?
Hormon-Yoga wirkt auf die Eierstöcke, Schilddrüse, Hypophyse und Nebennieren - durch eine Mischung aus bestimmten Haltungen (Asanas), Atmung und gezielter Energielenkung. Die Mischung aus dynamischen Haltungen und besonderer Atmung erzeugt viel Prana. Die Organe werden aktiviert oder massiert.Dazu kommen entspannende Übungen zum Stressabbau sowie Übungen zur Muskelkraft und Flexibilität.
Hormon-Yoga üben? Wie oft?
Zu Beginn übst du täglich ca. 20 Minuten über mehrere Wochen. Danach reicht zwei Mal pro Woche, um die Hormon-Balance stabil zu halten. Die Übungen tun dir so gut, dass du sie gerne in deinen Alltag integrierst. Ein Kurs hilft dir, regelmäßig zu üben und zu verstehen, welche Übungen für dich besonders günstig sind.
Wie schnell wirkt Hormon-Yoga?
Bei regelmäßiger Praxis können sich Beschwerden wie Hitzewallungen, trockene Haut oder Gelenkschmerzen schon nach 4 Wochen verbessern. Bei psychischen Beschwerden dauert es meist länger, weil oft auch andere Themen mitspielen. Je stärker es nur hormonell bedingt ist, desto schneller geht es.
Ist das Programm flexibel?
Das Übungsprogramm lässt Spielräume. Übungen können angepasst oder ersetzt werden. Je nach deiner körperlichen Verfassung ist das sinnvoll und wichtig.
Üben während der Menstruation?
Während der Menstruation kannst du die Übungen in sanfter Ausführung mitmachen und die Atemtechnik nur andeuten. Haltungen können angepasst werden. Besonders die Entspannungsphase kommt dir in dieser Zykluszeit zu Gute.
Wer hat´s erfunden?
Hormon Yoga wurde von Dinah Rodrigues entwickelt. Sie ist Psychologin/Philosophin und unterrichtet seit 40 Jahren Yoga. Aus ihrer Praxis entstand 1992 die hormonelle Yogatherapie. Sie verweist auf Studien, welche die Wirksamkeit belegen; ihr Buch enthält teils veröffentlichte Ergebnisse, z. B. eine Steigerung des Hormonspiegels durch regelmäßige Praxis um bis zu 200%.
Hormon-Yoga für alle?
Für Hormon-Yoga gibt es Kontrainidikationen. Bitte beachte hierzu das PDF im Downlaod.