anna-anahata
HORMON-YOGA an der Bergstraße
Beschwerdefrei und voller
Lebensfreude -
vor, in und nach
den Wechseljahren.
Finde deinen Ausgleich
...weil Wechseljahre mehr können als Beschwerden!
Angekommen in der wunderbaren Lebensmitte? Gefestigt, eingerichtet und ausgestattet mit Plänen für die Zukunft hast du die großen Veränderungen in deinem Hormonsystem nicht mit einberechnet? Der Körper spielt zuweilen verrückt und die Seele leidet? Die Menopause ist vielleicht schon da, aber irgendwie läuft es nicht mehr so rund?
Was Teilnehmerinnen berichten:
A. aus Laudenbach
Ich habe mit dem Hormon-Yoga Kurs bei Annabella begonnen, weil mich das Thema Frauengesundheit und Hormone interessiert und ich wegen u.a. PMS-Beschwerden nach unterstützenden Methoden gesucht habe. Inzwischen merke ich, wie gut mir die regelmäßigen Yogaübungen tun.
Die Stunden bei Annabella sind klar aufgebaut, einfühlsam angeleitet und finden in einer angenehmen harmonischen Atmosphäre statt. Die Übungen empfinde ich als wohltuend und ausgleichend.
Nach jeder Stunde fühle ich mich körperlich und mental gestärkt und gehe mit mehr Ruhe und Balance in den Alltag. Eine wirklich bereichernde wöchentliche Auszeit für mich.
Y. aus Laudenbach
Der HormonYoga Kurs ist für mich ein perfekter Ausgleich zum Job. Ich kann endlich richtig entspannen und gleichzeitig meinen Körper stärken. Schon nach kurzer Zeit hatte ich mehr Energie, meine Stimmung war besser und mein Stress wurde deutlich weniger. Ich fühle mich insgesamt viel ausgeglichener. Ich kann den Kurs ganz klar weiterempfehlen.
Das Ziel der HORMON-Yoga-Kurse ist das Wissen um eine eigene Praxis und wie du diese gut für dich umsetzt.
FAQ HORMON-Yoga an der Bergstraße
Was ist Hormon-Yoga?
Hormon-Yoga ist eine individuell anpassbare Übungsfolge mit therapeutischer Wirkung, speziell auf die Hormondrüsen ausgerichtet. Im Gegensatz zum Hatha-Yoga ist Hormon-Yoga eine besondere Mischung aus oft dynamischen Übungen, speziellen Atemtechniken und Energielenkungsübungen.
Wie wirkt Homon-Yoga?
Hormon-Yoga wirkt auf die Eierstöcke, Schilddrüse, Hypophyse und Nebennieren - durch eine Mischung aus bestimmten Haltungen (Asanas), Atmung und gezielter Energielenkung. Die Mischung aus dynamischen Haltungen und besonderer Atmung erzeugt viel Prana. Die Organe werden aktiviert oder massiert.Dazu kommen entspannende Übungen zum Stressabbau sowie Übungen zur Muskelkraft und Flexibilität.
Hormon-Yoga üben? Wie oft?
Zu Beginn übst du täglich ca. 20 Minuten über mehrere Wochen. Danach reicht zwei Mal pro Woche, um die Hormon-Balance stabil zu halten. Die Übungen tun dir so gut, dass du sie gerne in deinen Alltag integrierst. Ein Kurs hilft dir, regelmäßig zu üben und zu verstehen, welche Übungen für dich besonders günstig sind.
Wie schnell wirkt Hormon-Yoga?
Bei regelmäßiger Praxis können sich Beschwerden wie Hitzewallungen, trockene Haut oder Gelenkschmerzen schon nach 4 Wochen verbessern. Bei psychischen Beschwerden dauert es meist länger, weil oft auch andere Themen mitspielen. Je stärker es nur hormonell bedingt ist, desto schneller geht es.
Ist das Programm flexibel?
Das Übungsprogramm lässt Spielräume. Übungen können angepasst oder ersetzt werden. Je nach deiner körperlichen Verfassung ist das sinnvoll und wichtig.
Üben wähend der Menstruation?
Während der Menstruation kannst du die Übungen in sanfter Ausführung mitmachen und die Atemtechnik nur andeuten. Haltungen können angepasst werden. Besonders die Entspannungsphase kommt dir in dieser Zykluszeit zu Gute.
Wer hat´s erfunden?
Hormon Yoga wurde von Dinah Rodrigues entwickelt. Sie ist Psychologin/Philosophin und unterrichtet seit 40 Jahren Yoga. Aus ihrer Praxis entstand 1992 die hormonelle Yogatherapie. Sie verweist auf Studien, welche die Wirksamkeit belegen; ihr Buch enthält teils veröffentlichte Ergebnisse, z. B. eine Steigerung des Hormonspiegels durch regelmäßige Praxis um bis zu 200%.
Hormon-Yoga für alle?
Für Hormon-Yoga gibt es Kontrainidikationen. Bitte beachte hierzu das PDF im Downlaod.